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Handwerk

KI-Automatisierung für Handwerksbetriebe

Die teuerste Stunde im Handwerk ist die, in der niemand auf der Baustelle steht: Angebote tippen, Anrufe verpassen, Fotos sortieren, Rechnungen hinterherlaufen. Genau da setzen wir an — mit Systemen, die ab Woche vier im Alltag laufen.

Wo im Handwerk das Geld verloren geht

In fast jedem Betrieb, den wir auditieren, liegen die gleichen vier Löcher: verpasste Anrufe während der Montage, Angebote die tagelang liegen bleiben, Nachfassen das niemand macht, und Dokumentation die abends handschriftlich nachgeholt wird.

Keines dieser Probleme braucht neue Mitarbeiter. Sie brauchen einen Ablauf, der ohne Erinnerung funktioniert.

  • Anrufannahme, wenn das Team auf dem Dach oder im Schacht ist
  • Angebot aus Sprachnotiz und Fotos statt Abendschicht im Büro
  • Automatisches Nachfassen nach 3, 7 und 14 Tagen
  • Baudoku aus Fotos: Ort, Datum, Gewerk, Bericht — automatisch sortiert
  • Rechnungslauf und Mahnwesen ohne Excel-Krücke

Wie wir vorgehen

Woche 1: Wir messen. Wir sitzen einen Tag im Betrieb, hören mit, zählen Anrufe, Angebote und Durchlaufzeiten. Ergebnis ist eine Liste mit Kosten pro Vorgang.

Woche 2: Wir bauen den teuersten wiederkehrenden Vorgang — nur diesen. Kein Pilot-Theater, kein Parallelbetrieb über Monate.

Woche 3: Einführung am echten Arbeitsplatz. Wenn der Polier es nicht in zehn Minuten versteht, war es zu kompliziert gebaut.

Woche 4: Zahlen auswerten, nächsten Prozess anschließen.

Womit wir arbeiten

Wir hängen uns an das an, was schon läuft — Handwerkersoftware, Buchhaltung, Kalender, WhatsApp, Telefonanlage. Ein Systemwechsel ist fast nie nötig und meistens der Grund, warum Digitalisierungsprojekte scheitern.

  • Telefon- und WhatsApp-Agenten mit Terminbuchung
  • Angebots- und Kalkulationsassistent auf Ihren Preisen
  • Firmen-Bot auf internem Wissen (Datenblätter, Normen, Preislisten)
  • Anbindung an CRM, ERP und Buchhaltung

Häufige Fragen

Lohnt sich KI-Automatisierung für einen Betrieb mit fünf Mitarbeitern?

Ja, wenn wiederkehrende Vorgänge existieren — und die gibt es ab dem ersten Mitarbeiter. Kleine Betriebe profitieren oft stärker, weil dort eine Person Büro, Angebot und Disposition gleichzeitig macht. Wir starten mit genau einem Prozess statt mit einer Komplettlösung.

Was kostet das ungefähr?

Ein erstes laufendes System liegt in der Regel im niedrigen vierstelligen Bereich plus laufende Kosten für Modelle und Betrieb. Die belastbare Zahl bekommen Sie nach dem Audit, nicht vorher — alles andere wäre geraten.

Was passiert mit unseren Daten?

Verarbeitung nach DSGVO, Speicherung in der EU, keine Nutzung Ihrer Betriebsdaten zum Training öffentlicher Modelle. Zugriffsrechte bilden wir wie im Betrieb ab: Der Bot kann nur, was die jeweilige Rolle darf.

Müssen wir unsere Software wechseln?

In den meisten Fällen nicht. Wir docken an bestehende Systeme an. Ein Wechsel wird nur empfohlen, wenn die aktuelle Lösung keine Schnittstelle hat und die Handarbeit teurer ist als die Umstellung.

Bereit für den ersten automatisierten Prozess?

Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten, ohne Verkaufsfolien.

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